Historie der ABI

1974

Gründung der ABI Vertriebsgesellschaft mbH in Babenhausen.

1975

Vorstellung der ersten Mäkleranlage ABI MOBILRAM RE 7500. Diese Maschine war - was man damals noch nicht wissen konnte - die wichtigste Ausgangsbasis für die Zukunft der Firma ABI.

1979

Gründung der ABI Maschinenfabrik GmbH und Umzug nach Niedernberg mit ca. 30 Mitarbeitern.

1985

Eintritt von Christian Heichel in das familieneigene Unternehmen.

1988

Zusammenlegung der Vertriebsgesellschaft und der Maschinenfabrik.

1993

Die erste Hausausstellung findet statt.

1995

ABI trauert um Firmengründer Alfred Heichel.

2000

Übernahme der Firma DELMAG in Esslingen, Hersteller von Drehbohranlagen und Dieselbären.

2002

Matthias Heichel wird zu Geschäftsführer der Tochterfirma DELMAG bestellt.

2003

Übernahme der BANUT Markenrechte und des Maschinenprogramms aus Schweden. BANUT stellt Starrmäkler und hydraulische Freifallhämmer her. Die Produktion wird von Schweden nach Niedernberg verlagert.

2004

Die neue Rammmethode das Gerichtete Vibrieren wird vorgestellt und als Innovation auf dem Deutschen Baumaschinentag im Rahmen der bauma prämiert.

2008

ABI beginnt mit dem Bau eigener Trägergeräte für DELMAG Drehbohranlagen.

2009

ABI übernimmt die Marke INTEROC und verlagert alle Aktivitäten nach Niedernberg.
Auf der Hausaustellung im September wird die erweiterte Produktpalette der ABI Gruppe vorgestellt.
Das Highlight sind die Vorführungen der dritten Vibratorgeneration MRZV-VV.

2010

Auf der bauma 2010 in München präsentiert ABI mit dem MOBILRAM-System TM 22 die neue Mäklergeneration sowie die DELMAG Drehbohranlage RHV 40 auf eigenem Trägergerät T121D.

2012

ABI lädt zur Hausausstellung nach Niedernberg ein. Neben zahlreichen Maschinenneuheiten wird der Efficiency Drive vorgestellt.

2013

Im Frühjahr präsentiert ABI auf der bauma das neue MOBILRAM-System TM 17 und die neue DELMAG Drehbohranlage RH 24.

ABI trauert um Firmengründerin Ingrid Heichel.